Ich wollt sie mal was fragen. Passt ja auch ganz gut ... sie sind ja gerade alle da. Sagen sie mal, kennen sie Frau Holla? Nein, nicht die aus Schweden. Da sagt man zwar auch ab und zu "holla", oder war's Spanien? Ist ja auch egal. Wahrscheinlich ist es doch Schweden. "Holla" sagt man da zur Begrüßung, genau wie man in Thüringen "No" sagt, wenn man "Ja" sagen will. Aber das sind ja so Floskeln; sagt man das: Floskeln? Ich dachte als Kind immer, 'Floskeln und Schnorcheln', das machen die Schweden, wenn sie zwischen den Schären nach Muscheln und Krebsen Aussau halten. Doch doch, 'Floskeln und Schnorcheln' ist Volksspor tin Schweden. "Musste tauchen bei den Schären Licht, vergiss Floskel und Schnorchel nicht ... altes schwedisches Sprichwort. Doch, doch: Das ist ein altes schwedisches Sprichwort!!!
Wo war ich stehengeblieben? Bei Frau Holla, richtig. Also nochmal von vorn ... Sagen sie mal: kennen sie Frau Holla. Wahrscheinlich die Gegenspielerin von Frau Sunna,oder ist das Frau Holle? Die immer die Betten schüttelt, damit es schneit. In letzter Zeit schüttelt sie aber eher ihre Heizdecke ... das nennt man 'Globale Erwärmung'. So, jetzt wissen sie auch das. Also zum dritten und letzten Mal: kennen sie Frau Holla. Also die müssen sie doch kennen. Ist doch uns allen ein Begriff: Holla, die Waldfee.
Ich will endlch wissen wo die wohnt. Wahrscheinlich wohnt die in Sicht. Kennen sie doch auch: Sturmböen in Sicht, gutes Wetter in Sicht, politischer Wandel in Sicht, Verminderung der Arbeitslosigkeit in Sicht, Ende der Dauerbaustelle in Sicht. Das alles passiert in Sicht. Bei uns ist ja nie was los. Nur ich Sicht. Aber wo liegt denn dieses Sicht? In der Oberpfalz, der Uckermark, bei Oer-Erckenschwick oder nahe Leipzig. Es gibt ja so viele Orte, die "Nahe Leipzig" liegen - ist ihnen das schon mal aufgefallen? Es gibt sogar einen neuen Flughafen "Nahe-Leipzig". Dabei ist die Naheein 125 km langer linker Nebenfluss des Rheins im Saarland und in Rheinland-Pfalz und liegt gar nicht bei Leizig.
Aber Ernst beiseite: Holla, die Waldfee, ist das nicht die Kameradin von Öff Öff dem Waldmensch aus der Oberlausitz ... nahe Leipzig? Man weiß es nicht; deshalb frage ich sie ja. Man weiß es nicht - das stimmt ja auch nicht so. Oft weiß der Mensch Dinge, die es gar nicht gibt und regt sich auf über Sachen, die genau umgekehrt aufregenswert sind. Schulden zum Beispiel. Vor Jahren, zu einer Zeit, als Deutschland mal einen Kanzler hatte ... keine Kanzlerin ... da machte das ZDF mal eine Umfrage über das Schulden machen. "Was sagen sie dazu", war eine Frage, "dass Gerhard Schröder 625 Millionen Euro neue Schulden machen will?" "Was, 625 Millionen? Also das ist doch, da hört sich doch alles auf, da muss man doch ..." - "Frau Merkel als Bundeskanzlerin wäre dagegen bereit, maximal. 1,3 Milliarden Euro neue Schulden zu machen." "Also, nun ja, 1,3 ... das hört sich doch schon besser an. 1,3 also, das ist doch mal was. Aber 625 Millionen? Was anderes habe ich dem Verbrecher im Kanzleramt nicht zugetraut." "Aber 1,3 Milliarden ist doch mehr als doppelt so viel wie 625 Millionen." "Ist das so, 1,3? Jetzt, wo sie's mir sagen. Aber warten wir's doch erst Mal ab. Rom ist ja auch nicht in einem Tag abgebrannt worden. Aber 625 Millionen? Also so was. Was denkt sich dieser Mensch überhaupt dabei ... 625 Millionen."
Na dann: Holla, die Waldfee.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Mittwoch, 30. September 2009
Müntefering
... aus gegebenem Anlass ein Text aus dem Jahre 2004:
Müntefering hat zwei Löcher im Kopf. Bekleistert hat man ihn mit einer Drahtschlinge um den Hals an eine Straßenlaterne festgebunden. Strelitz schaut ihn an, Müntefering baumelt im Wind. Strelitz ist unsicher, ob er sich strafbar machen und Franz Müntefering abhängen soll, oder ob er einfach zur nächsten Laterne geht, an der man Angela Merkel aufgehängt hat. Sie sieht übel aus, irgendwelche Vandalen haben ihr die Zähne eingeschlagen und jetzt hat sie nichts mehr zu sagen.
Überhaupt sieht es in der Stadt aus, als hätten die Menschen endlich Deutschlands Schicksal in ihre Hände genommen, die Französische Revolution in die Neuzeit verlegt und ihren Volkszorn an den Politikern ausgelassen. Guido Westerwelle wurde mit Farbbeuteln beworfen. Den Gesichtern der Grünen dagegen hat die Sonnenenergie zugesetzt und sie verbleichen lassen. Hier und da sieht man den unvermeidlichen Gregor Gysi kommen, und das obwohl er schon lange gegangen ist. Und auf die Plakate der REPs - ihnen fehlen ganz offensichtlich die markanten Gesichter - hat ein patridiotischer Musiker mit braunem Filzstift geschrieben: "Deutsche spielen nur auf weißen Tasten!".
Strelitz hat sich nun doch entschlossen, nichts zu tun, was den Politikern und ihren Parteien helfen würde. "Hilf dir selbst, dann hilft Dir Gott" denkt er und passend dazu sieht er das Plakat der 'Partei Christlicher Kraft' deren nette Aufforderung "Hast Du Jesus, dann hast Du das Leben" lautet und an alle Topterroristen der Welt gerichtet ist: "Hast Du Jesus, dann hast Du das Leben"! - Stimmt zwar, denkt Strelitz, kommt aber ein paar Tausend Jahre zu spät.
Abends im Fernsehen laufen die Wahlwerbespots. Strelitz zappt schnell Helga LaRouche weg, deren Mann mit der FFW schon wieder eine neue Partei gegründet hat - diesmal geht es wahrscheinlich um "Freiheit für Wanderdünen" - und landet prompt bei Sabine Christiansens Puppenkiste, in der zwar der Münchner Löwe los ist, Jim Knopf bei den von FORSA ermittelten wilden 13 % einen deutlichen Aufwind spürt und Don Blech viel um den heißen Brei herum redet. Franz Müntefering aber macht alles wieder wett. Wie so oft gelingt ihm schlafwandlerisch die Punktlandung in dem er sagt: "Zukunftsgerecht heißt, den Sozialstaat zu sichern." So liebt Strelitz ihn, denn jetzt ist er sich sicher, dass ihn Onkel Franz gleich wieder einmal sanft in den Schlaf reden wird. Und recht hat er.
"Unser Modell ist die Vorstellung davon, wie Gesellschaft sein soll, das ist der Sozialstaat", erklärt der Parteivorsitzende. "Nur ist der Kapitalismus nicht mehr national, sondern globalisiert", betont er. "Deshalb müssen wir in Bildung, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung investieren, um Wohlstand auch in Zukunft sichern zu können. Das wird weiter die Aufgabe der Sozialdemokratie sein: Den Sozialstaat zukunftsgerecht zu gestalten und zu sichern", erklärt Franz Müntefering und Strelitz ist bereits sanft entschlummert.
Müntefering hat zwei Löcher im Kopf. Bekleistert hat man ihn mit einer Drahtschlinge um den Hals an eine Straßenlaterne festgebunden. Strelitz schaut ihn an, Müntefering baumelt im Wind. Strelitz ist unsicher, ob er sich strafbar machen und Franz Müntefering abhängen soll, oder ob er einfach zur nächsten Laterne geht, an der man Angela Merkel aufgehängt hat. Sie sieht übel aus, irgendwelche Vandalen haben ihr die Zähne eingeschlagen und jetzt hat sie nichts mehr zu sagen.
Überhaupt sieht es in der Stadt aus, als hätten die Menschen endlich Deutschlands Schicksal in ihre Hände genommen, die Französische Revolution in die Neuzeit verlegt und ihren Volkszorn an den Politikern ausgelassen. Guido Westerwelle wurde mit Farbbeuteln beworfen. Den Gesichtern der Grünen dagegen hat die Sonnenenergie zugesetzt und sie verbleichen lassen. Hier und da sieht man den unvermeidlichen Gregor Gysi kommen, und das obwohl er schon lange gegangen ist. Und auf die Plakate der REPs - ihnen fehlen ganz offensichtlich die markanten Gesichter - hat ein patridiotischer Musiker mit braunem Filzstift geschrieben: "Deutsche spielen nur auf weißen Tasten!".
Strelitz hat sich nun doch entschlossen, nichts zu tun, was den Politikern und ihren Parteien helfen würde. "Hilf dir selbst, dann hilft Dir Gott" denkt er und passend dazu sieht er das Plakat der 'Partei Christlicher Kraft' deren nette Aufforderung "Hast Du Jesus, dann hast Du das Leben" lautet und an alle Topterroristen der Welt gerichtet ist: "Hast Du Jesus, dann hast Du das Leben"! - Stimmt zwar, denkt Strelitz, kommt aber ein paar Tausend Jahre zu spät.
Abends im Fernsehen laufen die Wahlwerbespots. Strelitz zappt schnell Helga LaRouche weg, deren Mann mit der FFW schon wieder eine neue Partei gegründet hat - diesmal geht es wahrscheinlich um "Freiheit für Wanderdünen" - und landet prompt bei Sabine Christiansens Puppenkiste, in der zwar der Münchner Löwe los ist, Jim Knopf bei den von FORSA ermittelten wilden 13 % einen deutlichen Aufwind spürt und Don Blech viel um den heißen Brei herum redet. Franz Müntefering aber macht alles wieder wett. Wie so oft gelingt ihm schlafwandlerisch die Punktlandung in dem er sagt: "Zukunftsgerecht heißt, den Sozialstaat zu sichern." So liebt Strelitz ihn, denn jetzt ist er sich sicher, dass ihn Onkel Franz gleich wieder einmal sanft in den Schlaf reden wird. Und recht hat er.
"Unser Modell ist die Vorstellung davon, wie Gesellschaft sein soll, das ist der Sozialstaat", erklärt der Parteivorsitzende. "Nur ist der Kapitalismus nicht mehr national, sondern globalisiert", betont er. "Deshalb müssen wir in Bildung, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung investieren, um Wohlstand auch in Zukunft sichern zu können. Das wird weiter die Aufgabe der Sozialdemokratie sein: Den Sozialstaat zukunftsgerecht zu gestalten und zu sichern", erklärt Franz Müntefering und Strelitz ist bereits sanft entschlummert.
Donnerstag, 24. September 2009
Kalorienbombon im Oktober
An dieser Stelle wollte ich Sie mal was fragen, es ist ja zwar im Moment schon eine ganze Ecke her oder noch hin, aber: Feiern Sie eeigentlich auch im Oktober Weihnachten, so wie ich? Nein?? Da bin ich jetzt aber ein klein wenig enttäuscht. Schließlich wissen wir doch alle, was wir von der Bibel zu halten haben. Ist ja inzwischen fast alles entmystifiziert, was in der Bibel geschrieben steht, analytisch zerbröselt, gut durchgeschüttelt und neu gemischt worden. Doch, doch.
Denken Sie doch mal an den Papst, unseren Papst. Der tritt ja gemeinhin recht wenig in Erscheinung und warum? Weil der eben viel Zeit braucht um im Vatikan alles in Ordnung zu bringen. Früher war er der Großinquisitor der Katholischen Kirche. Doch, doch. Bevor er Papst war, da war Benedikt der XVI. Präfekt der Glaubenskongregation, wörtlich: der "Kongregation der römischen und allgemeinen Inquisition", also Chef der Zentralbehörde der römisch-katholischen Kirche zum Schutz der Kirche vor abweichenden Glaubensvorstellungen. Demnach war, unser Papst - und das können Sie mit Fug und Recht sagen - der Großinquisitor.
Un da oblag es ihm zum beispiel die vatikanische Bibliotheka zu hüten und zu hegen und heute als Papst hat er ja alle Möglichleiten, da ein wenig Ordnung hineinzubringen, aufzuräumen, sow ie man das auch zuhause macht, das, was man nicht mehr benötigt, wegzuschmeißen, und das übrig zu behalten, was einem Spaß macht und was einem nicht weh tut. So ost das. Und da das Leben ja bekanntlich aus einer Kalorie entstand, also einer Bazille entspranz oder war es eine Gazelle - wie auch immer -, jedenfall ist die Katholische Kirche heute da, wo sie schon immer hinwollte. Mitten im Leben. Und das dank Benedikt dem XVI. und dessen Ordnungsliebe.
Wie kam ich drauf? - Egal. Jedenfalls ging es mir ja um Weihnachten. Darum, dass Sie mit mir Weihnachten im Oktober feiern. JA, WANN DENN SONST? Es geht doch schlicht und einfach um den Geburtstag des Herrn. Oder wer von Ihnen hat immer am 1. Geburtstag...außer mir natürlich? Sehen Sie. Und bei Mr. J. ist das auch nicht anders.
Jetzt ma angenommen in 2000 JAhren würde man...aus welchen Gründen auch immer. - Das lasse ich jetzt einfach mal dahingestllt (nachher hole ich das dann auch bestimmt wieder ab) - Und ich weiß ja auch so gut wie nichts über Ihr Privatleben...ich habe ja heute noch nichts bei WIKILEAKS nachschlagen können...VORSICHT beim Lachen. ich sagte: SO GUT WIE NICHTS...Also würden Sie sich da freuen, wenn man Ihren Geburtstag im Hochsommer feiern würde? Oder zu Silvester? Nur weil irgendjemand das irgendwann mal so festgelegt hat? - Sehen Sie.
Und dem Herrn, da oben, der es nach seinem Tode ja doch ziemlich weit gebracht...gut: es ist der Sohn vom Chef, das kennt man ja, aber vom Ex-Zimmermann zu einem Typen, der in jeder Kirche rumhängt, das ist ja immerhin etwas...jedenfalls habe ich den Eindruck: Mit dem kann man es ja machen.
Schaut man in der Bibel nach, dann hat der angeblich am 24.12. Geburtatg. Leute: Am "24." "12."...12 ist eine heilige Zahl und wenn man die verdoppelt, dann ist das Ganze noch heiliger. Wahrscheinlich ist Jesus ja sogar um 24 Uhr 48 geboren. Sehen Sie. Jetzt habe ich sie auf meine Fährte gebracht. Wenn Sie nun noch berücksichtigen, dass der "Dezember" gar nicht der zwölte Monat spondern wie das Wort "dezi" schon sagt, der zehnte, dann sind wir im Oktober.
Die Kirche hat das ja im Grunde recht geschickt hinbekommen, Papst Gregor und sein Kalender. Aber Gregor war halt nich Benedikt und so finden sich in der Bibel trotzdem noch einige kleine Fehler zur Geburt Jesu. Zum Beispiel, dass die Hirten auf dem Feld waren. Leute! Am 24. Dezember in Palästina. Wo es für die Sxchafe und Ziegen ncihts zu fressen gibt und es des nachts aschweinekalt wird.
Also feiere ich Weihnachte, die gebrut des Herrn, immer im Oktober. Und wenn Sie es genau wissen wollen: Am 7. Oktober. Nicht wegen der DDR, sondern weil die "7" eine Glückszahl ist und ich wollte auch einmal ein Datum einfach so festlegen. Gell...
Denken Sie doch mal an den Papst, unseren Papst. Der tritt ja gemeinhin recht wenig in Erscheinung und warum? Weil der eben viel Zeit braucht um im Vatikan alles in Ordnung zu bringen. Früher war er der Großinquisitor der Katholischen Kirche. Doch, doch. Bevor er Papst war, da war Benedikt der XVI. Präfekt der Glaubenskongregation, wörtlich: der "Kongregation der römischen und allgemeinen Inquisition", also Chef der Zentralbehörde der römisch-katholischen Kirche zum Schutz der Kirche vor abweichenden Glaubensvorstellungen. Demnach war, unser Papst - und das können Sie mit Fug und Recht sagen - der Großinquisitor.
Un da oblag es ihm zum beispiel die vatikanische Bibliotheka zu hüten und zu hegen und heute als Papst hat er ja alle Möglichleiten, da ein wenig Ordnung hineinzubringen, aufzuräumen, sow ie man das auch zuhause macht, das, was man nicht mehr benötigt, wegzuschmeißen, und das übrig zu behalten, was einem Spaß macht und was einem nicht weh tut. So ost das. Und da das Leben ja bekanntlich aus einer Kalorie entstand, also einer Bazille entspranz oder war es eine Gazelle - wie auch immer -, jedenfall ist die Katholische Kirche heute da, wo sie schon immer hinwollte. Mitten im Leben. Und das dank Benedikt dem XVI. und dessen Ordnungsliebe.
Wie kam ich drauf? - Egal. Jedenfalls ging es mir ja um Weihnachten. Darum, dass Sie mit mir Weihnachten im Oktober feiern. JA, WANN DENN SONST? Es geht doch schlicht und einfach um den Geburtstag des Herrn. Oder wer von Ihnen hat immer am 1. Geburtstag...außer mir natürlich? Sehen Sie. Und bei Mr. J. ist das auch nicht anders.
Jetzt ma angenommen in 2000 JAhren würde man...aus welchen Gründen auch immer. - Das lasse ich jetzt einfach mal dahingestllt (nachher hole ich das dann auch bestimmt wieder ab) - Und ich weiß ja auch so gut wie nichts über Ihr Privatleben...ich habe ja heute noch nichts bei WIKILEAKS nachschlagen können...VORSICHT beim Lachen. ich sagte: SO GUT WIE NICHTS...Also würden Sie sich da freuen, wenn man Ihren Geburtstag im Hochsommer feiern würde? Oder zu Silvester? Nur weil irgendjemand das irgendwann mal so festgelegt hat? - Sehen Sie.
Und dem Herrn, da oben, der es nach seinem Tode ja doch ziemlich weit gebracht...gut: es ist der Sohn vom Chef, das kennt man ja, aber vom Ex-Zimmermann zu einem Typen, der in jeder Kirche rumhängt, das ist ja immerhin etwas...jedenfalls habe ich den Eindruck: Mit dem kann man es ja machen.
Schaut man in der Bibel nach, dann hat der angeblich am 24.12. Geburtatg. Leute: Am "24." "12."...12 ist eine heilige Zahl und wenn man die verdoppelt, dann ist das Ganze noch heiliger. Wahrscheinlich ist Jesus ja sogar um 24 Uhr 48 geboren. Sehen Sie. Jetzt habe ich sie auf meine Fährte gebracht. Wenn Sie nun noch berücksichtigen, dass der "Dezember" gar nicht der zwölte Monat spondern wie das Wort "dezi" schon sagt, der zehnte, dann sind wir im Oktober.
Die Kirche hat das ja im Grunde recht geschickt hinbekommen, Papst Gregor und sein Kalender. Aber Gregor war halt nich Benedikt und so finden sich in der Bibel trotzdem noch einige kleine Fehler zur Geburt Jesu. Zum Beispiel, dass die Hirten auf dem Feld waren. Leute! Am 24. Dezember in Palästina. Wo es für die Sxchafe und Ziegen ncihts zu fressen gibt und es des nachts aschweinekalt wird.
Also feiere ich Weihnachte, die gebrut des Herrn, immer im Oktober. Und wenn Sie es genau wissen wollen: Am 7. Oktober. Nicht wegen der DDR, sondern weil die "7" eine Glückszahl ist und ich wollte auch einmal ein Datum einfach so festlegen. Gell...
Donnerstag, 17. September 2009
12 GOLDENE REGELN für ein Drehbuch
Wenn sie mal in die Verlegenheit kommen sollten, ein Drehbuch für einen Film schreiben zu müssen, dann sollten Sie folgende 12 GOLDENE REGELN beachten, sonst wird es nichts:
1.) Raumschiffe explodieren immer in einem riesigen Feuerball, obwohl man das im Vakuum des Weltalls eher nicht vermuten würden.
2.) Weil wir gerade beim Science-Fiction-Genre sind: Lichtschwerter machen immer "bseeeehhh-swehhh-bswzzzz".
3.) Bomben haben immer eine Digitalanzeige, damit der Zuschauer sekundengenau sehen kann, wie viel Zeit der noch Held hat, sie zu entschärfen. Dies ist so, weil hier im Film Sekunden zu Minuten werden.
4.) Finden sich Protagonisten irgendwo gestrandet oder ausgesetzt wieder, dann wachsen ihnen KEINE Bärte, obwohl niemand Rasierzeug dabei hat.
5.) Die Guten haben niemals schlechte Zähne oder einen irren Blick, im Gegensatz zu den Bösen.
6.) Muss ein Polizist sterben, dann passiert dies immer weniger als eine Woche vor dessen Pension.
7.) Der Held muss niemals auf Toilette und falls doch, wartet genau dort und in diesem Moment eine böse Überraschung auf ihn.
8.) Gegner des Helden müssen immer wieder im Größenwahn des sicheren Sieges dumme Fehler machen, wie zu Beispiel ihm den Plan zur Weltherrschaft zu verraten sowie dessen einzige Schwachstelle noch dazu.
9.) Sind Gegner in der Übermacht, der Gute völlig auf sich allein gestellt, dann dürfen die Bösen ihn nur der Reihe nach angreifen.
10.) Die immer weiß gekleideten Guten (Anm.: Gibt es viele Böse, dann sind die guten Bösen weiß gekleidet und der böse Böse schwarz) können mit ihrem Revolver mehr als hundert Patronen auf ein Mal verschießen, während bei den Bösen die Waffe schon nach kurzer Zeit klemmt oder funktionsuntüchtig wird.
11.) Hat der Held gerade einen Bösen niedergeschlagen und braucht er dessen Uniform um weitere Heldentaten zu begehen, dann passt sie ihm immer wie angegossen.
12.) Wenn jemand jemanden anruft, dann sitzt der schon die ganze Zeit am Telefon und wartet, denn er meldet sich bereits nach dem zweiten Klingeln.
Mit diesen Schablonen, nach denen heute jeder gute Film funktioniert, müssen sie arbeiten, denn das Publikum erwartet dies. Und noch etwas sollten sie niemals vergessen, wenn der Film dann ein Erfolg ist: Jeder Hauptdarsteller, egal ob Gott oder Oberschurke, wird nach seinem Tode noch einmal aufstehen in einer Forsetzung des ersten Films.
1.) Raumschiffe explodieren immer in einem riesigen Feuerball, obwohl man das im Vakuum des Weltalls eher nicht vermuten würden.
2.) Weil wir gerade beim Science-Fiction-Genre sind: Lichtschwerter machen immer "bseeeehhh-swehhh-bswzzzz".
3.) Bomben haben immer eine Digitalanzeige, damit der Zuschauer sekundengenau sehen kann, wie viel Zeit der noch Held hat, sie zu entschärfen. Dies ist so, weil hier im Film Sekunden zu Minuten werden.
4.) Finden sich Protagonisten irgendwo gestrandet oder ausgesetzt wieder, dann wachsen ihnen KEINE Bärte, obwohl niemand Rasierzeug dabei hat.
5.) Die Guten haben niemals schlechte Zähne oder einen irren Blick, im Gegensatz zu den Bösen.
6.) Muss ein Polizist sterben, dann passiert dies immer weniger als eine Woche vor dessen Pension.
7.) Der Held muss niemals auf Toilette und falls doch, wartet genau dort und in diesem Moment eine böse Überraschung auf ihn.
8.) Gegner des Helden müssen immer wieder im Größenwahn des sicheren Sieges dumme Fehler machen, wie zu Beispiel ihm den Plan zur Weltherrschaft zu verraten sowie dessen einzige Schwachstelle noch dazu.
9.) Sind Gegner in der Übermacht, der Gute völlig auf sich allein gestellt, dann dürfen die Bösen ihn nur der Reihe nach angreifen.
10.) Die immer weiß gekleideten Guten (Anm.: Gibt es viele Böse, dann sind die guten Bösen weiß gekleidet und der böse Böse schwarz) können mit ihrem Revolver mehr als hundert Patronen auf ein Mal verschießen, während bei den Bösen die Waffe schon nach kurzer Zeit klemmt oder funktionsuntüchtig wird.
11.) Hat der Held gerade einen Bösen niedergeschlagen und braucht er dessen Uniform um weitere Heldentaten zu begehen, dann passt sie ihm immer wie angegossen.
12.) Wenn jemand jemanden anruft, dann sitzt der schon die ganze Zeit am Telefon und wartet, denn er meldet sich bereits nach dem zweiten Klingeln.
Mit diesen Schablonen, nach denen heute jeder gute Film funktioniert, müssen sie arbeiten, denn das Publikum erwartet dies. Und noch etwas sollten sie niemals vergessen, wenn der Film dann ein Erfolg ist: Jeder Hauptdarsteller, egal ob Gott oder Oberschurke, wird nach seinem Tode noch einmal aufstehen in einer Forsetzung des ersten Films.
Sonntag, 23. August 2009
Bilanzen
Heute ging in Jena die, jeden Sommer neu inszenierte, KULTURARENA zu Ende, für unser Städtchen so etwas wie das größte kollektive Erlebnis seit Erfiindung der feuerfesten Sanduhr durch Otto Schott und Ernst Abbe, unter Berücksichtigung bahnbrechender Forschungen von Carl Zeiss und Geheimrat Goethe, wobei bis auf Friedrich von Schiller und Heike Drechsler die größten Geister Jenas gleich mit erwähnt sind. Wenn ich morgen die Lokalzeitung aufschlage, dann wird man wieder vom großen Erfolg dieses "Weltmusikfestivals von Rang", wie es so schön heißt, lesen können. Erfolgsgeschichten stehen hierzulande, nicht nur weil man sich auf dem Boden der ehemals sozialistisch geprägten DDR befindet - wenn auch im Jahre 20 nach Honecker - im Plan, denn Jena war einst Fackel im Sturm, später Leuchtturm des Ostens und ist heute "Lichtstadt"; "Leuchtland", "Glühplanet" und "Girlande der Milchstraße" stehen indes noch aus.
So wird natürlich auch die gerade zu Ende gegangene KULTURARENA ... die Namensschöpfung stammt übrigens von dem Wessi Norbert Reiff: einst Kulturamtsleiter, später Stühlerücker unter dem Wendekreis des Krebses, seit einigen Jahren nicht mehr unter den Lebenden, weshalb er auch gerne mal vergessen wird ... so wird also auch die diesjährige KULTURARENA wieder von Erfolg gekrönt sei. Ihre Bilanz wird mehr als positv ausfallen, selbst wenn die Besucherzahlen erneut rückläufig gewesen sein sollten, wobei ich mich immer frage, was sein würde, wenn sie wieder einmal nach oben gehen würden: käme da der alte DDR-Jargon von der größten Leistung, der mit Abstand besten Steigerung des was-weiß-ich-was oder der ... durch?
Egal: Jeder sollte selbst wissen, wie er Leistungen und Erfolge beschreibt und/oder schönredet. Wer wüßte das besser als Gerhard Schröder. Einmalig als Zweifler, dreifach geschiedener Hartz IV-ituose, zweitausendfünf gescheiterter Super-6er mit Zusatzzahl, daführ aber ohne Gewähr ... hach, was soll ich noch zur Steigerung dieser Persönlichkeit erwähnen? Mir fehlen die Worte. Jedenfalls trauert ihm die SPD nach, versucht verzweifelt nach einer personellen Alternative, wobei ihr nur zwischen 20 und 25 % der Wählerstimmen ins Netz gehen ... da hilft auch keine Super-Nanny. Noch Fragen, Kanzler? Wobei Gerhard Schröders Politik der ruhigen Hand noch gar nicht einmal schlecht war, gab es bei ihr während des Regierens doch weitaus weniger Kaffeeflecken als derzeit.
So wird natürlich auch die gerade zu Ende gegangene KULTURARENA ... die Namensschöpfung stammt übrigens von dem Wessi Norbert Reiff: einst Kulturamtsleiter, später Stühlerücker unter dem Wendekreis des Krebses, seit einigen Jahren nicht mehr unter den Lebenden, weshalb er auch gerne mal vergessen wird ... so wird also auch die diesjährige KULTURARENA wieder von Erfolg gekrönt sei. Ihre Bilanz wird mehr als positv ausfallen, selbst wenn die Besucherzahlen erneut rückläufig gewesen sein sollten, wobei ich mich immer frage, was sein würde, wenn sie wieder einmal nach oben gehen würden: käme da der alte DDR-Jargon von der größten Leistung, der mit Abstand besten Steigerung des was-weiß-ich-was oder der ... durch?
Egal: Jeder sollte selbst wissen, wie er Leistungen und Erfolge beschreibt und/oder schönredet. Wer wüßte das besser als Gerhard Schröder. Einmalig als Zweifler, dreifach geschiedener Hartz IV-ituose, zweitausendfünf gescheiterter Super-6er mit Zusatzzahl, daführ aber ohne Gewähr ... hach, was soll ich noch zur Steigerung dieser Persönlichkeit erwähnen? Mir fehlen die Worte. Jedenfalls trauert ihm die SPD nach, versucht verzweifelt nach einer personellen Alternative, wobei ihr nur zwischen 20 und 25 % der Wählerstimmen ins Netz gehen ... da hilft auch keine Super-Nanny. Noch Fragen, Kanzler? Wobei Gerhard Schröders Politik der ruhigen Hand noch gar nicht einmal schlecht war, gab es bei ihr während des Regierens doch weitaus weniger Kaffeeflecken als derzeit.
Nachtrag:

Donnerstag, 9. Juli 2009
Politaktik
Katharina Saalfrank, die Super-Nanny von RTL, steigt ja in die Politik ein und wird für die SPD Bundestagswahlkampf machen. Ich könnte sie mir aber auch gut als Familienministerin vorstellen. Das öffnet natürlich weiteren TV-Größen die Türen in die Bundespolitik.
Vorstellbar wäre auf jeden Fall Günther Jauch als Bildungsminister, Tine Wittler als Bauministerin, Boris Becker aus Frauenbeauftragter, Peter Zwegat als ... na was? ... richtig: Finanzminister. Als Justizministrein kommt dann natürlich nur Barbara Salesch in Frage und als fähigen Bahnchef würde ich Bernd Stromberg empfehlen.
Vorstellbar wäre auf jeden Fall Günther Jauch als Bildungsminister, Tine Wittler als Bauministerin, Boris Becker aus Frauenbeauftragter, Peter Zwegat als ... na was? ... richtig: Finanzminister. Als Justizministrein kommt dann natürlich nur Barbara Salesch in Frage und als fähigen Bahnchef würde ich Bernd Stromberg empfehlen.
Donnerstag, 4. Juni 2009
Wohl dem, der flexibel ist
Mein Nachbar ist gestern wieder selbständig geworden. Früher nannte man das arbeitslos, doch "The Times they're A Changing" und mit ihnen auch die Begriffe. Selbst Nichtstun hat heute eine Bezeichnung, die sich allerdings von Mensch zu Mensch anpasst.
Große Köpfe unseres Landes, vornehmlich weibliche (beispielsweise Claudia Effenberg oder Alexandra Meyer-Wölden verlob. Pocher - um mich hier nicht vor Namensnennungen zu drücken), nennen sich, wenn mal gerade macl nichts mehr zu tun ist, sie in keiner neue Fernsehsoap neue Männer oder Bleiben suchen, enfach: Schmuckdesignerin, Charity-Lady oder Society-Expertin. Meist wird diese Berufsbezeichnung während einer Fernsehsendung unten links unter dem Namen der Person eingeblendet, sich abwechselnd mit Statements wie: "Ist gegen NATO-Einsätze in Afghanistan", "Liebt One-Night-Stands" oder "Hatte mal was mit der Schule am laufen".
Meine Frau hat zwei Berufe gelernt, darunter ein Examen in Altenpflege, aber für eine examierte Altenflegerin ist im deutschen Gesundheitssystem finanziell nicht viel zu holen. Das wissen alle, die im Dienstleistungsgeschäft angestellt sind in Zeiten der Krise. Verdoppeln kann man sich da nur die Arbeitsstunden, nicht das Entgelt dafür. Von Praktikanten diverser Agenturen und Doktoranden, deren Professoren kurz vor dem Abschluss von der Uni München zur Uni Aachen wechselt, einmal ganz zu schweigen.
Die erwähnten Society-Expertinnen, Charity-Ladies und Schmuckdesignerinnen ("Ihre neue Linie heißt LE DIES FÖRST"), haben sich irgendwann einmal mit vollem Körpereinsatz durch sämtliche Medienbetten nach oben gecastet und frönen nun in bunten Laibchen von Ed Hardy dem Nichtstun auf Steh- oder Liegeparties, wobei sie ihre neuen Körperteile ebenso stolz ins Blitzlicht halten, wie manche Männer die runderneuerten Autoreifen ihrer Rennboliden.
Meine Tochter hat sich noch nicht für Geld casten lassen, selbst nicht für Ruhm, dabei ist auch sie seit drei Monaten selbständig und findet einfach keinen neuen Job. Dies, obwohl sie die Arbeitsagentur bereits zu Bewerbungsgesprächen zwischen Hamburg, Berchtesgaden, Düsseldorf und Guben hat hin- und herpendeln lassen, weil: wer Arbeit sucht und will, der muss flexibel sein. Ich frage mich ernsthaft, ob sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen könnte, wenn sie sich nach Arabien verkaufen lässt. Das wäre megaflexibel und würde Deutschland auch noch Devisen bringen.
Flexibel sein ist also die richtige Devise. Das gilt ja auch für die genannten und die ungenannten Charity-Ladies, Society-Expertinnen und Schmuck-Designerinnen. Mit wem hat Frau Meyer-Wölden gerade wieder was? War das nicht ... oder ... oder ... ? - Egal. Hauptsache flexibel sein. Dann funktioniert es auch mit dem Kapitalismus.
Große Köpfe unseres Landes, vornehmlich weibliche (beispielsweise Claudia Effenberg oder Alexandra Meyer-Wölden verlob. Pocher - um mich hier nicht vor Namensnennungen zu drücken), nennen sich, wenn mal gerade macl nichts mehr zu tun ist, sie in keiner neue Fernsehsoap neue Männer oder Bleiben suchen, enfach: Schmuckdesignerin, Charity-Lady oder Society-Expertin. Meist wird diese Berufsbezeichnung während einer Fernsehsendung unten links unter dem Namen der Person eingeblendet, sich abwechselnd mit Statements wie: "Ist gegen NATO-Einsätze in Afghanistan", "Liebt One-Night-Stands" oder "Hatte mal was mit der Schule am laufen".
Meine Frau hat zwei Berufe gelernt, darunter ein Examen in Altenpflege, aber für eine examierte Altenflegerin ist im deutschen Gesundheitssystem finanziell nicht viel zu holen. Das wissen alle, die im Dienstleistungsgeschäft angestellt sind in Zeiten der Krise. Verdoppeln kann man sich da nur die Arbeitsstunden, nicht das Entgelt dafür. Von Praktikanten diverser Agenturen und Doktoranden, deren Professoren kurz vor dem Abschluss von der Uni München zur Uni Aachen wechselt, einmal ganz zu schweigen.
Die erwähnten Society-Expertinnen, Charity-Ladies und Schmuckdesignerinnen ("Ihre neue Linie heißt LE DIES FÖRST"), haben sich irgendwann einmal mit vollem Körpereinsatz durch sämtliche Medienbetten nach oben gecastet und frönen nun in bunten Laibchen von Ed Hardy dem Nichtstun auf Steh- oder Liegeparties, wobei sie ihre neuen Körperteile ebenso stolz ins Blitzlicht halten, wie manche Männer die runderneuerten Autoreifen ihrer Rennboliden.
Meine Tochter hat sich noch nicht für Geld casten lassen, selbst nicht für Ruhm, dabei ist auch sie seit drei Monaten selbständig und findet einfach keinen neuen Job. Dies, obwohl sie die Arbeitsagentur bereits zu Bewerbungsgesprächen zwischen Hamburg, Berchtesgaden, Düsseldorf und Guben hat hin- und herpendeln lassen, weil: wer Arbeit sucht und will, der muss flexibel sein. Ich frage mich ernsthaft, ob sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen könnte, wenn sie sich nach Arabien verkaufen lässt. Das wäre megaflexibel und würde Deutschland auch noch Devisen bringen.
Flexibel sein ist also die richtige Devise. Das gilt ja auch für die genannten und die ungenannten Charity-Ladies, Society-Expertinnen und Schmuck-Designerinnen. Mit wem hat Frau Meyer-Wölden gerade wieder was? War das nicht ... oder ... oder ... ? - Egal. Hauptsache flexibel sein. Dann funktioniert es auch mit dem Kapitalismus.
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